ÖFFNUNG DER THEATER IN NRW AB 30.05.2020 MÖGLICH - VIELE INDIVIDUELLE LÖSUNGEN

Liebes Publikum,

wir verweisen auf die aktuellen Beschlüsse von Bund, Land und Stadt Köln, nach denen die Corona-Schutzmaßnahmen-Lockerung eine Öffnung von Theatern und Opernhäusern ab dem 30. Mai 2020 ermöglicht.

Aktuell stehen große Aufgaben vor den großen und kleinen Häusern sowie den freien Gruppen unserer Theater-Stadt. Zahlreiche Auflagen müssen umgesetzt werden, viele individuelle Entscheidungen sind nötig. Global gültige Infos können wir nicht bieten. Wir bitten Sie, sich individuell zu informieren!

Wir möchten Sie bitten, die Kultur unserer Stadt wieder mit zu beleben: GEHEN SIE INS THEATER! - es ist großartig, was dort spontan, kreativ und künstlerisch geleistet wird!

Kultur lebt in Köln.

Solidarischen Zusammenhalt, Verständnis und Achtsamkeit füreinander halten wir nach wie vor für besonders wichtig!

Vielen Dank!

Killing Anton

studiobühneköln Port in Air

eine Koproduktion von Port in Air und studiobühneköln

15. September 1945: Anton Webern, der radikalste Erneuerer der Musik des 20. Jahrhunderts wird von Raymond Bell, einem amerikanischen Militärkoch, versehentlich erschossen. Zehn Jahre später trinkt sich Bell zu Tode. Killing Anton rekonstruiert Bells Reue. Traumatisiert und betrunken versucht er, die Welt und Musik des Mannes zu verstehen, dessen Leben er auf dem Gewissen hat: Ein als „entartet“ eingestufter Kunstradikaler, der dennoch mit Idealen der Nazis kokettiert.

Bells Forschungen und Fantasien werden durch live-gespielte Musik und Szenen aus dem Alltag Weberns und Bells lebendig. Mit einer Bühnensprache, die direkt aus Weberns Kompositionsmethoden entsteht, untersucht Port in Air eines der missverstandensten Phänomene der klassischen Moderne.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Premiere: Sa, 16. Mai 2020

So, 17. Mai20:00 Uhr Erwachsene
, Schauspiel

Weitere Termine

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Ort

studiobühneköln
Universitätsstraße 16a
50937 Köln
Details

Stab

Text und Regie: Richard Aczel

Bilder

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