18. Kölner Theaternacht im Hänneschen Theater

Hänneschen Theater Hänneschen Theater

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.

So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.

Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.

Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl aller-hand Verwechslungen und Eifersüchteleien.

Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.

Narürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.