The Dead Brothers

Urania Theater The Dead Brothers

“The greatest and strangest funeral combo of the world.”
Dead Brothers concerts are amazing mixture of excellent music and dramatic entertainment „Listen to their albums is „Like listening to a smart blend of Lovecraft, R.E. Howard and the darkest American blues and country while reading Grimm to a terrified child. It’s as real as reality, and as tangible as imagination.“ (I-94 bar magazine / Australia)

Die Dead Brothers sind eine Klasse für sich. Ein „Funeral Orchestra“, das mit dem Death Blues tief in die Seele eindringt. Rau aber mit einer sehr herzlichen Attitüde aus Folk-Musik, psychotischem Punk, Bluegrass der zu Blackgrass wird Rock’n’Roll und Welt-Musik.
Vor über 20 Jahren in der Schweiz gegründet, spielten sie in kleinen, großen und wechselnden Besetzungen von vier bis sieben Brothers und Sisters, in allen möglichen oder auch unmöglichen Orten.

Über den gesamtem Europäischen Kontinent bis Russland, Brasilien oder Argentinien. In alten Theatern, auf großen Festivals, Zirkuszelten, Rockclubs, Kirchen, zu kleinen dunklen Bars oder in einer vom Publikum überfüllten Seitenstrasse neben einer Konzerthalle in Athen, um nach einem ausverkauften Konzert noch eine lange Zugabe zu spielen. Banjo, Violine, die alte Hopf Gitarre mit dem typischen 60er Jahre Twang, Megafon, große Tuba, dicke Marching Drum und diverse Percussion Instrumente für die Rhythmussektion sorgen in den Händen der Dead Brothers für eine Atmosphäre aus wohliger Wärme und kalten Schauern.

Ein Konzert ist keine Party, sondern eine Zeremonie, durch die das Publikum von Sänger Alain Croubalian geführt wird um dabei beinahe wie hypnotisiert jede Geste und jeden Ton für immer zu verinnerlichen. Ob Blues-Freaks, Rock’n’Roller, Folk- und Welt-Musik Anhänger oder Punks und noch ganz anderes schräges Klientel, alle werden auf eine dramatische Reise durch die musikalische Welt der DEAD BROTHERS mitgenommen.

Das aktuelle, inzwischen siebte Album (CD/LP) heisst „Angst“. Und das aus gutem Grund: Wir stehen am Ende der Zeit, die finale Katastrophe steht unmittelbar bevor. La peur est Partout. Angst ist überall!

Um den Puls dieser besonderen Zeit einzufangen, zogen die Dead Brothers in die Vogesen um das Album „Angst“ einzuspielen. Mit dem ersten Tönen und Rhythmen verfällt man in eine magische Atmosphäre wie sie nur die Dead Brothers erschaffen können. Sie stimmen mit Rodolphe Burger in Serge Gainsbourgs „Papillons Noirs“ ein, wiederholen traditionelle Schweizer Jodler aus dem Mittelalter oder stampfen zielstrebig nach vorne. Mit Texten des verstorbenen Robert Walser und des underground Cineasten Marcus Aurelius Littler, erzählen die Dead Brothers Geschichten von Freude, von Elend und der Schwierigkeit, in schwierigen Zeiten Mensch zu bleiben.
Hunderte von Noten gespielt von Geigen und schweren Tubas, Banjos und Wurlitzern, Emmentaler Zittern und Schweizer Dudelsäcken. Das positive Klima in den Bergen der Vogesen, Calypso spielende Acid-Guitars und Voodoo-Chöre – all das findet in „Angst“ zusammen. Angst hat Rhythmus. Diesen verdammten Rhythmus der auf den Einsatz lauert, losrumpelt, unaufhaltsam rollt.

Das Puzzle der europäischen Folklore (bekanntlich nicht nur aus „Folk-Musik“ bestehend), wird von den Dead Brothers mit „Angst“ wieder zusammengefügt und dabei der düsterere Weg beschritten, den der Rock'n'Roll in den Alpen verborgen hielt. Abgemischt wurde „Angst“ von Bertrand Siffert (The Young Gods, Yello). „Angst“ ist als auf dem Kultlabel Voodoorhythm Records erschienen.

Dead Brothers Bio in aller Kürze:
Die Wurzeln der Dead Brothers ziehen sich sehr weit zurück durch die Musikgeschichte. Seit 20 Jahren graben sie an ihren Gräbern. Punk-Rock, Country und Blues sind nur ein Teil ihrer komplexen DNA, die ähnlich veranlagt ist wie die, ihrer nahen Verwandten Cab Calloway, Kurt Weill’s Drei Groschen Oper oder den Größen der Europäischen Folklore Instrumentalisten. Einige Bandmitglieder beleben seit Ewigkeiten die Schweizer Folk Szene (Landstrichmusig, Patent Ochsner, Echo, d’Giigemaa), andere wiederum stecken tief in der Theater-, Comedy- und FilmSzene (Stadt Theater Hannover, les Trois Suisses, 9 Volt Nelly). Einige sind Orchesterleiter oder Italienische Sänger. Und bevor die Dead Brothers überhaupt zusammenfanden, spielte Dead Alain 17 Jahre bei der Genfer Punk'n'Roll-Band Les Maniacs. Alle finden für ihre Sehnsüchte ein Zuhause in der Musik der Dead Brothers. 1998 öffneten sie Pandoras Box in der Blues und Psycho Swing mit ihrer akustischen Wut verschmolzen. Heute ist ihr Sound überall zu finden: Ob in Werbung für Autos, in Fernsehserien oder Filmen und natürlich bei ihren Konzertenreisen, die inzwischen durch mehr als 20 Länder führten.
Gründe genug für die toten Brüder und Schwestern, immer noch an die verlorene Welt zu glauben, von der sie träumen

Mi, 19. Juni20:00 Uhr Erwachsene
, Konzert

Ort

Urania Theater
Platenstraße 32
50825 Köln
Details

Besetzung

Alain Croubalian,
Jane Mumford,
Dide Marfurt,
Matthias Lincke,
Leon Schaetti,
Sandro Tajouri,
Resli Burri &
Tobi Zwyer

Ø Live sind die Dead Brothers mit vier bis sieben Personen zu erleben.

Bilder

Weitere Angaben

Veranstalter: Em drügger Pitter UG

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