NUR UTOPIEN SIND NOCH REALISTISCH

studiobühneköln ANALOGTHEATER

eine Koproduktion von ANALOGTHEATER und studiobühneköln

KÖLNER THEATERPREIS 2017!

„Nur Utopien sind noch realistisch!“ Dieser provokante Satz des Sozialphilosophen Oskar Negt meint, dass Utopien eigentlich die Erkenntnis und Handlungsquelle von Veränderung sind. Die Utopie beginnt da, wo wir anfangen, sie zu formulieren und eine neue Welt zu bauen. Rosi hat einen Traum – Finnland. Rosi ist fast blind und gehbehindert, was sie nicht daran hinderte, mit 58 für zwei Jahre an den Polarkreis zu ziehen. Jetzt, zehn Jahre später, bleibt die Sehnsucht nach einer anderen Welt.
Mit unserer Protagonistin Rosi geht das Ensemble auf eine Reise. Rosi gibt uns und den Zuschauer*innen einen tiefgreifenden und persönlichen Einblick in ihr bewegtes Leben, mit allen Abgründen, Wünschen, Abzweigungen und Problemen, die die Utopie eines Lebens in der bestmöglichen aller Welten scheinbar unmöglich macht. Wie können wir mit Rosi lernen, Handelnde zu werden.
Eine Heldinnengeschichte darüber, wie man die Welt verändern kann, wenn man sich nur traut. Damit wollen wir jetzt beginnen! – Und vielleicht ist da am Ende ein Nordlicht…

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die RheinEnergieStiftung Kultur

Fr, 11. Januar20:00 Uhr Erwachsene
, Performance

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Ort

studiobühneköln
Universitätsstraße 16a
50937 Köln
Details

Besetzung

mit: Rosi, Dorothea Förtsch, Sophie Roßfeld, Lara Pietjou, Ingmar Skrinjar

Stab

Regie: Daniel Schüßler
Ausstattung: Eva Sauermann
Komposition: Ben Lauber
Visuals: Michael Schmitz
Dramaturgie: Tim Mrosek
Produktionsleitung: Elsa Weiland
Licht: Henning Vahlbruch

Bilder

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